Düsseldorf ist eine Stadt mit Charakter, und das Schöne ist, du kannst ein Stück davon mit nach Hause nehmen. Nicht die billigen Magneten vom Bahnhofskiosk, sondern Dinge, die hier ihren Sinn haben und eine Geschichte erzählen.

Wir haben uns durch die Altstadt, die Märkte und die Ateliers gearbeitet und dabei zusammengestellt, was wirklich mitnahme­würdig ist.

Der Schwerpunkt liegt auf Handgemachtem, Kunst und Design, weil Düsseldorf dafür bekannt ist. Ein paar klassische Lebensmittel und Merchandise sind trotzdem dabei, weil ein guter Guide auch die abholt, die einfach ein Glas Senf oder ein T-Shirt wollen.

Hier kommt die Liste, jeder Vorschlag für sich betrachtet.

1. Löwensenf und ABB-Senf

Wusstest du, dass Düsseldorf eine der drei großen Senfregionen Deutschlands ist? Neben Dijon und Norwich gehört diese Stadt zu den Orten, an denen Senf seit über hundert Jahren eine eigene Handschrift trägt.

Der Düsseldorfer Senf ist würzig, scharf, mit kräftigem Meerrettich-Aroma. Zwei Marken teilen sich die Tradition: Löwensenf, die schärfere, und ABB-Senf, der mildere, alte Mostert.

Im Senfladen in der Bergerstraße bekommst du Sorten, die du zuhause im Supermarkt nie finden wirst. Honigsenf, Rotwein-Pflaume, Kokos-Curry, Biersenf. Du kannst vor dem Kauf alles probieren, und ein Glas kostet nur 3 bis 10 Euro.

Das ist nicht viel Geld für ein Stück Düsseldorf, das du über Monate hinweg verwenden kannst.

Bring dein eigenes kleines Gefäß mit, dann füllen sie dir ABB-Senf frisch vom Fass ab, und du hast ein persönliches Mitbringsel statt einer abgefüllten Flasche.

Wo du es bekommst

  • Düsseldorfer Senfladen, Berger Straße 29, 40213 Düsseldorf
  • Mo–Do 10:00–14:00 und 15:00–19:00, Fr–Sa 10:00–19:00, So geschlossen
Sieben Miniatur-Keramik-Senftöpfe in Beige und Braun mit blau handgemaltem ABB-Schriftzug und Ankersymbolen

Bilder: Wikipedia

2. Radschläger Figuren

Das Radschläger Motiv gehört ausschließlich zu Düsseldorf. Keine andere Stadt in Deutschland hat dieses Symbol.

Es zeigt ein Kind, das ein Rad schlägt. Die Tradition reicht bis ins Mittelalter zurück und bis heute gibt es jedes Jahr einen echten Radschläger Wettbewerb für Kinder am Rheinufer.

Im Düsseldorf Shop gibt es Radschläger Figuren in verschiedenen Varianten. Die interessanteren Stücke sind aus Keramik oder Metall gegossen. Handbemalte Versionen kosten etwas mehr, sind aber echte Sammlerstücke.

Neben Figuren gibt es das Motiv auf Tassen, Brettchen, Pins und Textilien. Alles regional produziert.

Wo du es bekommst

Der Düsseldorf Shop, Rheinstraße 3, 40213 Düsseldorf (in der Tourist Information am Rheinufer)

Zwölf X-förmige Düsseldorf-Souvenirs in verschiedenen Farben mit weißem Schriftzug, angeordnet in drei Reihen

Bilder: Der Düsseldorf-Shop

3. Altbiergläser

Altbier ist Düsseldorfs Bier. Dunkel, obergärig, und nur hier so gebraut. Fünf Hausbrauereien gibt es in der Altstadt, jede mit eigenem Charakter: Uerige, Füchschen, Schumacher, Schlüssel und Kürzer.

Die Gläser sind als Souvenir interessant, weil die Form unverkennbar ist: kleine, elegante, leicht geschwungene Becher mit 200 bis 250 ml. Jede Brauerei druckt ihr eigenes Logo auf. Ein Glas von Uerige sieht anders aus als eines von Füchschen. Zu Hause funktioniert das Glas für Wasser, Saft oder jedes andere Bier, auch wenn du kein Altbier hast. Preis: 5 bis 15 Euro.

Der eigentliche Wert liegt aber im Erlebnis. Setz dich in die Brauerei, bestell ein frisch gezapftes, lass den Köbes bedienen, und nimm das Glas als Andenken mit. So wird der Gegenstand zur Erinnerung an einen Nachmittag, nicht nur an einen Ort.

Wo du es bekommst

  • Uerige, Berger Straße 1, 40213 Düsseldorf
  • Füchschen, Ratinger Straße 28, 40213 Düsseldorf

4. Radschläger Marzipan von Heinemann

Die Confiserie Heinemann gibt es seit 1932. Sie stellt handgemachte Pralinen, Trüffel und Marzipan her, und ihr bekanntestes Stück ist der Radschläger aus Marzipan: ein kleiner, süßer, von Hand modellierter Junge, der ein Rad schlägt. Das Motiv geht auf die Stadtgeschichte von 1288 zurück, als Kinder nach der Schlacht von Worringen vor Freude Rad schlagend durch die Straßen gelaufen sein sollen.

Das ist das klassische Souvenir, neu gedacht. Tradition trifft auf Handarbeit und Genuss, und die Box kommt so hübsch verpackt, dass du sie direkt verschenken kannst. Preis: 10 bis 20 Euro.

Wo du es bekommst

Confiserie Heinemann, Martin-Luther-Platz 32, 40213 Düsseldorf (Stammhaus)

5. Souvenirs aus Schloss Benrath

Schloss Benrath ist das barocke Jagdschloss am Rhein, im Süden Düsseldorfs. Erbaut im 18. Jahrhundert für Kurfürst Karl Theodor, gilt es als eines der elegantesten Rokoko-Schlösser Deutschlands.

Das Schloss, der Park und die angrenzenden Museen bilden ein Ensemble, das allein eine Tagesreise wert ist.

Der Museumsladen im Corps de Logis, dem Hauptgebäude, führt Souvenirs, Bücher, Postkarten und Geschenkartikel, die auf Schloss und Park Bezug nehmen.

Wer ein ruhiges, elegantes Stück Düsseldorf sucht, das nicht aus der Altstadt kommt, findet hier etwas anderes. Und der Weg dorthin ist ein Ausflug: das Schloss liegt direkt am Rhein, der Park ist weitläufig und kostenlos zugänglich.

Wo du es bekommst

Schloss Benrath, Benrather Schlossallee 100, 40597 Düsseldorf

Schloss Benrath in Düsseldorf, rosa Barockfassade mit Mansarddach, weißen Statuen und Freitreppe unter blauem Himmel

Bilder: Wikipedia

6. Kunstbücher und Design aus dem K20

Das K20 ist der moderne Teil der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, am Grabbeplatz.

Das Gebäude mit der geschwungenen schwarzen Granitfassade ist ein architektonisches Wahrzeichen.

Die Sammlung reicht von Picasso über Klee bis zu Beuys und Richter, also genau die Künstler, die mit Düsseldorf verbunden sind.

Der Museumsshop ist eine der besten Adressen für designorientierte Mitbringsel in der Stadt. Kunstbücher, Ausstellungskataloge, Designobjekte, Schmuck, Poster und Postkarten.

Wer ein Stück Düsseldorfer Kunstgeschichte mitnehmen will, ohne ein Original zu kaufen, findet hier eine saubere, kuratierte Auswahl. Und du kannst sie direkt mit dem Besuch der Sammlung verbinden.

Wo du es bekommst

K20 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf

Moderner Museumsraum mit großen Gemälden, hellem Holzboden und Etel-Adnan-Zitat an der weißen Wand

Bilder: Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

7. Killepitsch

Zwei Düsseldorfer, ein Luftschutzbunker, 98 Zutaten.

So entsteht Legende. Killepitsch ist ein blutroter Kräuterlikör mit 42 Prozent Alkohol, erfunden im Zweiten Weltkrieg, als zwei Männer sich nachts im Bunker mit selbstgemachten Likören die Zeit vertrieben. Das Rezept ist bis heute geheim.

Du bekommst Killepitsch praktisch nur in Düsseldorf, und jede Flasche trägt eine Kriegsgeschichte in sich, die mit dem heutigen, lebensfrohen Düsseldorf kontrastiert.

Der Kauf selbst ist ein Mini-Erlebnis: winzige Kneipe, seit 1955, du bestellst durch das kleine Fenster ein Gläschen, probierst draußen an den Stehtischen, trinkst in kleinen Schlucken wie die Einheimischen. Danach nimmst du die Flasche mit.

Wo du es bekommst

Et Kabüffke, Flingerstraße 1, 40213 Düsseldorf

Killepitsch-Verkaufsstand aus Düsseldorf mit Glasbehältern, Holzfässern und rotem Markenbanner an geschnitzter Holztheke

Bilder: Killepitsch

8. Ein Stück von der Kunstakademie

Düsseldorf ist eine Kunststadt. Die Kunstakademie am Grabbeplatz hat Weltruf. Joseph Beuys, Gerhard Richter, Andreas Gursky, sie alle studierten oder lehrten hier. Zweimal im Jahr öffnet die Akademie zum Rundgang.

Im Winterrundgang im Februar stellen alle Studierenden aus, vom Erstsemester bis zum Meisterschüler. Rund 40.000 Besucher, Eintritt frei. Im Sommerrundgang im Juli zeigen nur Absolventen ihre Arbeiten, das ist intimer, mit mehr Platz pro Stück.

Das ist die wertvollste Souvenir-Quelle der Stadt, weil du hier Kunst direkt von den Künstlern von morgen kaufst. Kein Druck, kein Poster, sondern ein Original. Viele Studierende verkaufen ihre Arbeiten während des Rundgangs. Die Kontaktdaten liegen an den Eingängen der Ausstellungsräume aus.

Wo du es bekommst

Kunstakademie Düsseldorf, Eiskellerstraße 1, 40213 Düsseldorf

Heller Kunstausstellungsraum mit fünf farbigen Gemälden an weißen Wänden und blau-grünem gewelltem Textilbodenelement

Bilder: Kunstakademie Düsseldorf

9. Handgemachte Keramik

Passend zum Kunststadt-Thema arbeiten in Düsseldorf mehrere junge Keramikerinnen, die ihre Stücke in kleinen Studios herstellen.

Labels wie lieblinhsteile und edelteile produzieren handgedrehte Tassen, Schalen und Vasen. Jedes Stück ist ein Unikat, oft mit unregelmäßigen Formen und Glasuren, die du in keinem Laden findest.

Das lohnt sich als Mitbringsel, weil eine handgedrehte Tasse von einem lokalen Künstler dein Frühstück zuhause mit Düsseldorf verbindet. Und Keramik, anders als Essen oder Bier, hält für immer. Was die Stücke besonders macht: die Oberfläche. Rau, glasiert, mit Strich und Spur der Hand, manchmal mit eingearbeiteten Mustern oder Prägungen.

Wo du es bekommst

  • Winter Concept Store, Oberbilker Allee 33, 40215 Düsseldorf (Ende November bis Mitte Dezember, Do–Fr 10:00–18:00, Sa 11:00–16:00)
  • Makers Market, Halle am Wasserturm, Areal Böhler, Hansaallee 321 (im November)

10. Porzellanschmuck von Pia Heise

Pia Heise nimmt kaputtes antikes Sammlerporzellan und macht daraus Schmuck. Scherben, die sonst weggeworfen würden, werden zu Ringen, Kettenanhängern und Broschen. Jedes Stück trägt ein altes Porzellanmuster, oft blau-weiß, manchmal floral.

Das Muster auf jedem Stück ist ein Unikat, weil es aus der Scherbe geschnitten ist. Du kaufst ein Stück recycelter Geschichte, das gleichzeitig moderner Schmuck ist, und die Arbeit passiert in Düsseldorf, im Atelier der Designerin. Kunsthandwerk auf hohem Niveau, und die Preise sind dafür überraschend fair.

Wo du es bekommst

Pia Heise Showroom, Liebigstraße 6, 40479 Düsseldorf (Termine nach Vereinbarung)

11. Japanische Handwerkskunst aus Little Tokyo

Jetzt etwas, das du in keiner anderen deutschen Stadt so findest. Düsseldorf hat die größte japanische Community in Europa. Im Viertel rund um die Immermannstraße, genannt Little Tokyo, leben und arbeiten japanische Handwerker, Köche, Künstler seit den 1950er Jahren.

In den kleinen Geschäften dort findest du handbemalte Keramik, japanische Papierkunst (Washi), handgefertigte Notizbücher, Kalligraphie Pinsel und traditionelle Textilien. Alles echte Handarbeit, importiert aus Japan oder direkt vor Ort hergestellt.

Wo du es bekommst

  • Little Tokyo Viertel rund um die Immermannstraße, 40210 Düsseldorf. Etwa 10 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof.

12. Illustrationen und Drucke von Pop-Up-Märkten

In Düsseldorf arbeiten viele unabhängige Illustratorinnen und Siebdrucker, die ihre Motive in kleinen Auflagen herstellen. Siebdrucke und Risographien von Düsseldorfer Stadtansichten, handgedruckte Karten, kleine Holzobjekte mit lokalen Wahrzeichen. Die Auswahl wechselt, weil die Szene wechselt.

Ein gerahmter Siebdruck eines Düsseldorfer Motivs ist das Gegenteil des Poster-Klassikers aus dem Möbelhaus. Die Farben sind satter, die Auflage klein, das Papier dick. Und du kannst mit den Künstlerinnen sprechen, bevor du kaufst. 15 bis 50 Euro. Die Pop-Up-Märkte sind die beste Adresse dafür, weil du dort mehrere Labels an einem Ort triffst und vergleichen kannst.

Wo du es bekommst

  • Winter Concept Store, Oberbilker Allee 33, 40215 Düsseldorf (Ende November bis Mitte Dezember, Do–Fr 10:00–18:00, Sa 11:00–16:00)
  • Makers Market, Halle am Wasserturm, Areal Böhler, Hansaallee 321 (im November)

13. Bären-Treff Fruchtgummis

Den Bären-Treff kennt in Düsseldorf jedes Kind. Seit 1946 stellt der Laden in der Kapuzinergasse über 120 Sorten Fruchtgummis und Lakritz her. Handgemacht, oft vegan oder glutenfrei, in Sorten, die du nirgendwo anders findest: Champagner-Bären, Gin-Bären, Wein-Bären, Chili-Lakritz.

Du stellst dir deine eigene Tüte zusammen, und der Laden selbst ist schon ein Erlebnis: bunt, eng, vollgestopft mit großen Glasbehältern. 5 bis 10 Euro für eine Tüte, die jeder mag und die trotzdem persönlich ist, weil du sie selbst gemischt hast.

Wo du es bekommst

Bären-Treff, Kapuzinergasse 14, 40213 Düsseldorf, Altstadt

14. Stadtbienenhonig

Das ist einer dieser Geheimtipps, die kaum ein Tourist kennt. In Düsseldorf stehen Bienenstöcke auf Dächern in der ganzen Stadt. Der Honig, der daraus entsteht, schmeckt je nach Standort anders, weil die Bienen unterschiedliche Pflanzen anfliegen.

Der Düsseldorfer Stadtbienenhonig wird von der Marke Let it Bee in kleinen Chargen produziert. Jedes Glas ist regional, saisonal, limitiert. Du bekommst ihn im Düsseldorf Shop oder auf dem Carlsplatz.

Es gibt ihn ab ca. 4,20 Euro in der kleinen Variante. Ein ehrliches Geschenk: regional, nachhaltig, und du weißt genau woher es kommt.

Wo du es bekommst

Düsseldorf Shop, Rheinstraße 3 oder Carlsplatz, 40213 Düsseldorf

15. Handgemachte Seifen und Naturkosmetik aus der Carlstadt

In der Carlstadt, dem Viertel zwischen Altstadt und Carlsplatz, gibt es kleine Manufakturen, die handgemachte Seifen, Cremes und Naturkosmetik herstellen. Die Produkte werden lokal produziert, oft in Kleinstmengen.

Du erkennst die Läden daran, dass sie nicht nach Kette aussehen. Kleine Schaufenster, liebevoll gestaltete Verpackungen, oft nur eine Handvoll Produkte. Das Design ist durchdacht, die Materialien nachhaltig.

Als Mitbringsel aus Düsseldorf sind handgemachte Seifen perfekt: leicht, klein, hübsch verpackt, und jeder kann sie gebrauchen.

Wo du es bekommst

Carlstadt Viertel, südlich der Altstadt, rund um die Hohe Straße und Bilker Straße

Häufige Fragen

Was sollte man aus Düsseldorf mitbringen?

Wenn du Handgemachtes und Kunst möchtest: ein Original vom Rundgang der Kunstakademie, Keramik aus dem Hetjens-Museum, ein Kunstbuch oder Designobjekt aus dem K20 oder Museum Kunstpalast, ein elegantes Souvenir aus Schloss Benrath oder einen Siebdruck von einem Pop-Up-Markt. Wenn du es klassischer willst: Löwensenf oder ABB-Senf, Altbiergläser von einer der fünf Hausbrauereien, Killepitsch, Bären-Treff Fruchtgummis und Radschläger Marzipan von Heinemann.

Wie wählt man das perfekte Souvenir auf Reisen aus?

Frag dich: Würde ein Einheimischer das kaufen? Wenn ja, hast du wahrscheinlich etwas Authentisches gefunden. Das beste Souvenir ist fast immer etwas, das du selbst probiert, angefasst oder erlebt hast, bevor du es einpackst. Museen sind dafür eine sichere Adresse, weil die Auswahl kuratiert ist und die Dinge einen Bezug zur Sammlung haben, den du beim Kauf verstehst.

Was sollte man in Düsseldorf unbedingt gemacht haben?

Ein Altbier in einer Hausbrauerei trinken. Den schiefen Turm der St. Lambertus Basilika mit eigenen Augen sehen. Am Burgplatz auf den Stufen sitzen und auf den Rhein schauen. Durch den Carlsplatz bummeln und eine Bären-Treff Tüte selbst zusammenstellen. Und mindestens ein Museum besuchen, am besten das Hetjens für Keramik oder das K20 für moderne Kunst, bevor du etwas kaufst.

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eufyMake Team
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