Die Tickets waren Monate im Voraus ausverkauft. Alle drei Tage. Über 230.000 Menschen kamen vom 29. bis 31. Mai nach Düsseldorf zur DoKomi 2026 und stellten damit einen neuen Besucherrekord auf.
Als Deutschlands größte Messe für Anime und japanische Popkultur ist die DoKomi ein Treffpunkt für Illustratorinnen, Manga-Künstler, Designer, Cosplayer und kreative Unternehmer.
Wir waren vor Ort und freuen uns, einige Eindrücke von einem Wochenende zu teilen, das unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen hat.

Bild: Wacom
Was ist die DoKomi?
Die DoKomi ist Deutschlands größte Anime- und Japan-Popkultur-Messe und findet jährlich auf dem Gelände der Messe Düsseldorf statt.
2026 war das Programm größer als je zuvor. Europas größte Artist Alley mit über 750 Künstlerinnen und Künstlern, Cosplay Wettbewerbe, J-Fashion, Bühnenauftritte und das 15 jährige Jubiläum des J-Rave sorgten für ein volles Wochenende.
Vor allem aber ist die DoKomi ein Ort für Menschen, die selbst gestalten. Viele Besucher kommen nicht nur zum Anschauen, sondern bringen ihre eigenen Ideen, Projekte und kreativen Arbeiten mit.

Bild: DoKomi
Wann und wo ist die DoKomi?
Die DoKomi 2026 fand vom 29. bis 31. Mai statt. Freitag von 13 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils ab 10 Uhr.
Veranstaltungsort war die Messe Düsseldorf in der Stockumer Kirchstraße 61.
Wer 2027 dabei sein möchte, kann sich bereits den 9. bis 11. Juli vormerken. Dann findet die nächste DoKomi erneut in Düsseldorf statt.
Vom Wacom Display zum fertigen Produkt
Dieses Jahr waren wir als Partnermarke direkt am offiziellen Wacom Stand vertreten.
Wacom präsentierte die Cintiq Serie sowie die neuen MovinkPad 11 und MovinkPad Pro 14.
Besonders aktiv war die Community beim Art After Dark Event von Wacom, bei dem sich viele freischaffende Künstlerinnen und Künstler zusammenfanden. Das Zeichnen am Display fühlte sich natürlich und vertraut an, und der Schritt zum fertigen Ausdruck war kürzer, als viele erwartet hatten.
Für uns begann genau an diesem Punkt der spannendste Teil.
Wer seine Zeichnung fertiggestellt hatte, konnte sie direkt an den eufyMake E1 senden. Da im Batch-Druck gearbeitet wurde, entstanden die Magnete gesammelt und konnten am Ende abgeholt werden.
Was zunächst wie eine einfache Demonstration wirkte, entwickelte sich schnell zu einem der beliebtesten Erlebnisse am Stand. Besucher konnten nicht nur zeichnen, sondern den gesamten Weg vom digitalen Entwurf bis zum fertigen Produkt unmittelbar erleben.
Gerade für Illustratorinnen, Manga Künstler und Designer war dieser Moment besonders interessant.
Viele verbringen ihre Zeit damit, digitale Werke zu erstellen. Auf der DoKomi konnten sie erleben, wie schnell daraus etwas Physisches werden kann.

Bild: Wacom
Als digitale Ideen greifbar wurden
An jedem Messetag entstanden rund 120 individuelle Magnete.
Interessant war dabei nicht nur die Anzahl, sondern die unterschiedlichen Wege, über die diese Produkte entstanden.
Rund 70 Prozent der Drucke basierten auf Zeichnungen, die direkt am Wacom-Display erstellt wurden. Besucher entwickelten eigene Motive, probierten neue Ideen aus oder zeichneten ihre Lieblingsfiguren. Kurz darauf konnten sie das fertige Ergebnis bereits mitnehmen.
Die übrigen Besucher kamen mit eigenen Dateien. Manche brachten Illustrationen mit, andere Logos, Charakterdesigns oder Motive aus laufenden Projekten. Auch diese Dateien konnten direkt vor Ort gedruckt werden.
Für uns war es besonders interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Ideen waren und wie viele Menschen nach neuen Möglichkeiten suchen, ihre Kreativität in physische Produkte zu verwandeln.

Bild: Wacom
Was die DoKomi über den E1 im Praxiseinsatz zeigt
Für uns war die DoKomi weit mehr als ein Messeauftritt.
Das Wochenende zeigte sehr deutlich, wie unterschiedlich Menschen den eufyMake E1 nutzen können.
Einen besonders schönen Moment erlebten wir, als wir einen Aussteller am Stand entdeckten, den wir bereits von der CREATIVA in Dortmund kannten.
Er hatte sich dort einen E1 gekauft und war nun selbst mit einem eigenen Stand auf der DoKomi vertreten.
Besonders auffällig war dabei, wie reibungslos der gesamte Ablauf funktionierte. Von der fertigen Zeichnung bis zum gedruckten Magneten waren es nur wenige Schritte.
Gleichzeitig stellte die Messe hohe Anforderungen an die Technik. Über viele Stunden hinweg liefen Drucke nahezu ohne Unterbrechung. Besucher wechselten ständig, Motive änderten sich laufend und der Andrang blieb über das gesamte Wochenende hoch.
Der E1 arbeitete dabei konstant und lieferte feine Linien, kräftige Farben und detailreiche Motive. Die UV-Tinte haftete direkt auf dem Material, sodass die fertigen Magnete unmittelbar an die Besucher übergeben werden konnten.
Für alle, die überlegen, mit dem E1 auf Messen, Märkten oder kreativen Veranstaltungen zu arbeiten, war die DoKomi ein praktisches Beispiel dafür, wie solche Abläufe im Alltag aussehen können.
Wer ein Geschäftsmodell rund um individuelle Druckprodukte aufbauen möchte, findet in unserem Guide zum UV Druck Business weitere Informationen.
Und wer noch überlegt, wo man handgemachte Produkte verkaufen kann, findet auf Veranstaltungen wie der DoKomi eine besonders kreative Zielgruppe.

Bild: Wacom
Wir kommen wieder
Die DoKomi war nicht unser erster Auftritt auf einer deutschen Kreativmesse.
Auf der IFA 2025 in Berlin haben bereits über 400 Besucherinnen und Besucher den E1 selbst ausprobiert. Auf der CREATIVA in Dortmund konnten wir beobachten, wie Handwerk und digitale Produktion immer stärker zusammenwachsen.
Die DoKomi hat uns erneut gezeigt, wie lebendig und vielfältig die kreative Community ist.
Besonders gefreut hat uns, wie aktiv die Besucher den Stand genutzt haben. Viele kamen nicht nur zum Zuschauen, sondern wollten selbst gestalten, testen und eigene Ideen verwirklichen.
Die Resonanz war größer, als wir erwartet hatten.
Die Erfahrungen aus der DoKomi werden wir in zukünftige Veranstaltungen mitnehmen und unsere Konzepte weiterentwickeln. Wir freuen uns schon darauf, viele bekannte und neue Gesichter auf der nächsten Messe wiederzusehen.








